Storytelling – Eine unserer drei Maxime für erfolgreiches Social Media

STORYTELLING

KEIN BUZZWORD!

SONDERN

EINE UNSERER

DREI MAXIME FÜR

ERFOLGREICHES

SOCIAL MEDIA

Social Media Saarbrücken

Ob Höhlenmalerei, die bis in die Steinzeit zurückreicht oder Rittererzählungen aus dem Mittelalter – Storytelling, auf Deutsch Geschichten erzählen ist aufs Engste mit dem Werdegang der Menschheit verbunden, ja man kann sogar soweit gehen, dass man behauptet: Der Mensch braucht Geschichten, so wie er Wasser, Essen, Schlaf und Liebe braucht.

Doch zurück in die Zukunft! Daher auch unsere Frage an Dich: Geht es Dir wie uns? Bist auch Du süchtig nach Deiner neuen Lieblingsserie und hast auch Du immer, ja wirklich immer ein Buch auf dem Nachttisch liegen, das Du noch verschlingen willst? Ja, wir geben es zu: Hervorragende Geschichten fesseln uns!

Hierbei gilt: „Die Macht der Geschichten“ ist nicht nur ein schöner Spruch, sondern gerade im Social Media unabdingbar. Warum Du ebenfalls Storytelling für dein Social Media einsetzen solltest, verraten wir Dir in diesem Beitrag.

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Storytelling – was steckt dahinter?

Wenn Du nicht gerade einen klassischen Beruf ausübst, dann kennst Du wohl auch folgendes Szenario: Familienfeier. Nette Gespräche, tolles Essen und eine ausgelassene Stimmung. Soweit alles gut.

Doch dann die Frage: „Was machst Du denn eigentlich beruflich? So ganz habe ich das noch nicht verstanden…“

Wer seiner Familie erklären möchte, was er oder sie beruflich macht, kommt jetzt – in unserem Fall zum Beispiel beim Thema Social Media – mit den älteren Generationen schnell an seine Grenzen. Da sprechen wir aus Erfahrung. Ähm, Social Media … Internet … Facebook und so.

Und das ist ein Beruf? Damit verdient man Geld?

Einfacher und auch passender ist es dagegen, den lieben Bekannten und Verwandten den eigenen Beruf oder die Tätigkeitsfelder mit den Möglichkeiten des Storytellings zu präsentieren. „Ich erzähle rund um Marken und Produkte Geschichten und setze hierfür die sozialen Netzwerke im Internet so ein wie klassische Autoren Bücher“ – das ist schon eher ein Satz, der verstanden wird.

Doch woran liegt das? Am Storytelling, richtig. Denn zum Thema Geschichten hat jeder einen Bezug. Sei es das Lieblingsmärchen aus Kinderzeiten oder die neueste Staffel von Breaking Bad.

Anstatt einfach die trockene, praktisch orientierte Tätigkeit zu erläutern, verzierst Du sie stattdessen mit einem Vergleich – die Analogie zwischen Social Media Manager und Autor. Der Vergleich für seinen Teil ist ein Stilmittel, also eine Mikroeinheit von klassischen Geschichten.

Du selbst wirst also bei dem von uns genannten Beispiel zu einem „Storyteller“ und erprobst diese Strategie sogleich an Deiner Familie, die vielleicht wie unsere von Facebook, Instagram und Co. keine Ahnung hat. Diese spezielle Erzählmethode gibt das gewünschte Wissen und die zu vermittelnde Botschaft in Form von Metaphern, Geschichten und Anekdoten weiter – da kommt garantiert keine Langeweile auf. Denn Langeweile entsteht vor allem dann, wenn vor lauter Theorie und Abstraktion die Anschaulichkeit verloren geht.

Merke: Beim Storytelling kommt es nicht auf das finale Produkt, nicht auf das fertige Ergebnis und auch nicht nur auf das EINE Bild einer Firma an. Es geht um die Geschichte dahinter, den Herstellungs- und Entwicklungsprozess, die Mitarbeiter und die faszinierenden Ideen, d.h. all das, was zum Erzählen einer Geschichte nötig ist.

Storytelling im Social Media – darum ist es so wichtig!

In den sozialen Netzwerken trennt sich recht schnell die Spreu vom Weizen. Du selbst hast es tausendmal erlebt. Falls nicht, dann mache doch ganz einfach einen Test. Beginne Deinen ersten Post mit einem theoretisch orientierten und eher langweiligen „Das ist mein Produkt“-Satz. Starte Deinen zweiten Storytelling-Post dagegen mit einem praktischen und aktiven Satz, der mit einer Idee (Was war ganz zu Beginn Deine Motivation oder ist jetzt Deine Vision?), einer Geschichte  (Wie entsteht Dein Produkt?) oder einer spannenden Entwicklung (Wie hat sich ein Produkt über die Jahre hinweg verändert?) beginnt.

Der Unterschied ist nicht nur deutlich sichtbar, sondern auch in den Kennzahlen extrem spürbar. Probiere es also selbst aus und berichte und von Deinen Erfahrungen! Als Kommentar unter diesem Artikel oder als Post in unserer Social Media Talks-Gruppe.

Aus diesem Grund ist klar, dass Storytelling im Social Media unabdingbar geworden ist. Um die Kennzahlen – Daumen, Kommentare oder geteilte Beiträge/Bilder – zu erhöhen, sind Nutzer nötig, die sich unterhalten fühlen. Storytelling unterhält, so viel ist sicher.

Wenn Du Dir das Plus an positiven Kennzahlen, Zugriffen, Leads, Verkäufen, Lesern und Chancen nicht entgehen lassen möchtest, dann lerne, wie Du das Storytelling auch für Dich clever einsetzt.

Vorteile in der Übersicht – Storytelling im Social Media nutzen

Schon lange, bevor das soziale Netz überhaupt geboren wurde, setzten Unternehmen und auch Solo-Selbstständige Storytelling erfolgreich – zum Beispiel in klassischen Werbespots – ein. Informationen, die eher nüchtern und trocken sind, lassen sich damit deutlich spannender und auch aktiver vermitteln. Das hat gleich mehrere Vorteile:

  • mit einer Geschichte werden die Informationen nicht nur trocken übermittelt, sondern deutlich mehr Gehirnregionen angesprochen und die Infos damit aktiver transportiert
  • der Sachverhalt hat mit dem Storytelling deutlich mehr Bedeutung und Stärke
  • Social-Media-Fans werden stärker gebunden, fühlen mit und sind interessierter
  • die persönliche Bindung an das Unternehmen wird durch das Storytelling ebenfalls stärker ausgeprägt
  • Emotionen lassen sich mittels Storytelling einfacher wecken, Leser werden noch besser unterhalten
  • Infos werden selten geteilt, Geschichten dagegen umso mehr
  • Stories bleiben im Gedächtnis, trockene Informationen fallen hinten über

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So wertest Du Dein Social Media mit Storytelling auf

Einiges an Vorteilen, die Du Dir sicher nicht entgehen lassen möchtest, oder?

Kein Problem, Dein eigenes Social Media mittels Storytelling aufzupeppen, ist leichter als Du denkst. Wie es geht, erfährst Du hier an zwei kleinen Denkanstößen:

  1. Einen Blog-Beitrag oder einen Post mit einer Anekdote oder eine Metapher aufzupeppen, ist der erste Schritt. Das richtige Storytelling beginnt aber schon viel früher. Überlege, wer Deine Zielgruppe ist, welche Geschichte sie mögen und welche Emotion Du wecken möchtest. Mit der Beantwortung dieser drei Fragen kommst Du Deiner perfekten Metapher oder Anekdote deutlich näher.
  2. Schöne Beispiele stammen von LEGO („Wir sind alle Helden“) oder auch von Red Bull (Weltraumsprung-Assoziation). Ein Klassiker ist außerdem Apple. Das Unternehmen weckt mit den eigenen Botschaften Emotionen, schafft Werte und Visionen – mehr Storytelling geht kaum.

Und nun: Nichts wie los, erzähle Geschichten und bediene Dich der Macht des Storytellings.

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