NO BAD KARMA, please! – Warum gutes Karma so wichtig für Dein Social Media ist

NO BAD KARMA, PLEASE!

– WARUM GUTES KARMA SO WICHTIG FÜR

DEIN SOCIAL MEDIA IST.

Auge um Auge, Zahn um Zahn? Lieber nicht – denn betreibt man als Unternehmen aktiv Social Media, so lebt man besser nach dem Grundsatz: Like um Like und Share um Share!

Social Media ist eine Kunst für sich. Egal ob man als großes Unternehmen oder selbstständiger Einzelkämpfer das World Wide Web für sich gewinnen will, es stellen sich immer die gleichen Fragen: Welche Inhalte soll man posten? Und wenn man schließlich weiß, was man sagen will – wie oft soll man sich zu Wort melden? Täglich? Mehrmals die Woche? Oder soll man sich die Ratschläge von PR-Expertin Samantha Jones aus „Sex and the City“ zu Herzen nehmen – auch wenn sich diese eher auf die Männerwelt beziehen – und sich möglichst rarmachen? An dieser Stelle ein entschiedenes: Nein! Schließlich will man ja nicht Prinzessin auf der Erbse spielen, sondern ernsthaft Kunden gewinnen! (Die Handhabung dieser Frage bleibt im Privatleben jedem selbst überlassen.)

Was aber wollen potenzielle Kunden von einem hören? Sicher keine detailliert bebilderten Informationen zum heutigen Mittagessen – außer man betreibt wirklich einen Foodblog oder hat sonst einen guten Aufhänger bzw. Anlass für einen solchen Post– sondern interessante Fakten, die einen Mehrwert bieten. Soweit der Konsens bei allen Social Media-Experten, dem wir uns auch gerne anschließen.

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Karma 2.0

Aber sollen wir Euch eins verraten? Es gibt sogar eine Sache, die wir als noch wichtiger einstufen: Interaktivität! Dabei gilt ganz klar der Grundsatz: wie Du mir, so ich Dir! Denn nur wer versteht, dass Social Media anders als klassisches Marketing tickt und Einseitigkeit ein absolutes No Go ist, wird längerfristig in den sozialen Netzwerken erfolgreich sein bzw. das eigene Potential ausschöpfen.

Jede Tat hat Konsequenzen – dies ist der Grundgedanke des Karma-Konzepts. Diese Idee ist aber keineswegs nur in alten Weltreligionen, sondern auch im Social Media gut aufgehoben. Denn man erntet, was man sät. Und zeigt man sich von seiner kollegialen, freundlichen Seite, so werden auch andere einem wohlwollend gestimmt sein. Übersetzt in Social Media-Begrifflichkeiten: Like um Like, Share um Share. Wer also etwas (in diesem Falle ganz konkret: Likes, Comments, Shares) von jemandem will, sollte in Vorleistung treten und dieser Person zuallererst selbst etwas geben. Wir sind der festen Überzeugung: Wer so handelt, wird dann, ganz im Einklang mit den Gesetzen des Karmas, auch etwas dafür zurückerhalten.

Vielleicht hat Social Media doch mehr mit „Sex and the City“ und der Liebe gemein, als es auf den ersten Blick scheinen mag: Es geht nämlich auch darum, andere zu bezirzen, gütig zu stimmen und ihnen eine Plattform zu bieten, auf welcher sie sich von ihrer besten Seite präsentieren können – um ihnen dann im entscheidenden Moment die Show zu stehlen. Stopp!  Nein, von Stehlen darf und soll keine Rede sein – man denke nur an sein Karma … Die bessere Strategie: man startet eine Kooperation, von der beide Seiten gleichermaßen profitieren. Schließlich ist es mit dem Karma wie mit der Liebe: Beide sind unendlich, so dass sie durchs Teilen nicht weniger, sondern mehr werden. Puh, schon viel besser – die Reinkarnation als glückliches Einhorn bzw. erfolgreicher Social Media Manager ist gewiss!

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Genug der Worte – auf zur Tat!

Der Kerngedanke hinter Social Media: Achtet man auf ein gelungenes Miteinander und den sozialen Aspekt, haben alle einen Nutzen davon. Das gilt übrigens auch für die Kommentare unter den eigenen Posts: Beantworte jeden! Das gelungene soziale Miteinander würde in der realen Welt ja auch mit sich bringen, dass Du jedem, der sich Dir zuwendet und mit Dir spricht, antwortest. Das gebietet die allgemeine Höflichkeit. Ignorieren wäre ein absolutes Unding und würde für reichlich schlechtes Karma sorgen. Zudem fördert soziales Verhalten den Facebook-Algorithmus: Deine Antwort bringt schließlich in den meisten Fällen mindestens noch ein Like deines Kommentars mit sich, was für Facebook bedeutet: „Hier wird viel kommentiert, demnach ist diese Facebook-Seite mehr als relevant, ich zeige sie also gerne den Followern,je nachdem sogar auch deren Freunden.“

Der Begriff des Karmas ist nun klar, ebenso die Vorteile. Doch wie setzt man dieses altehrwürdige, spirituelle Konzept in der modernen Welt am besten in die Tat um? OK – die Überschrift ist irreführend, denn hier bedarf die Tat nämlich guter Worte! Nur an wen man diese richtet, das muss man sich gut überlegen. Hier kommt u.a. die Zielsetzung der eigenen Social Media Kommunikation zum Tragen, über die man sich in jedem Fall – auch unabhängig vom Karma-Konzept – immer als erstes bewusst werden sollte.

Du willst beispielsweise Dein Unternehmen lokal und/oder regional bekannt machen. Dann solltest Du – auch wenn die ganze Welt nur einen Mausklick entfernt scheint – am besten dennoch vor der eigenen Haustür beginnen! Stell beispielsweise interessante Unternehmen aus Deiner Umgebung auf Deinem Facebook- oder Instagram-Kanal vor. Die räumliche Nähe wird so zum inhaltlichen Bindeglied und Aufhänger für den Post. Oder vielleicht lässt Dich ein spannendes Projekt von Bekannten nicht mehr los. Dann kannst Du auch dieses über die sozialen Netzwerke über Likes, Shares und Comments unterstützen.

Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um etwas aus dem Nähkästchen zu plaudern: Im Mai 2016 hatten wir uns dazu entschieden, neben unserer Niederlassung in Saarbrücken auch ein Büro in Trier zu eröffnen. Als wir diesen Schritt wagten, kannten wir nur vereinzelte Personen in Trier und Projekt Piñata war wohl den wenigsten vor Ort ein Begriff. Dies galt es zu ändern! Als Social Media-Agentur entwickelten wir dann auch gleich eine Beitrags-Reihe, die dieser Zielsetzung entsprach: Also posteten wir während drei Monaten einmal wöchentlich einen „Trier-Tipp“, d.h. wir stellten Unternehmen, Selbständige usw. mit Sitz in Trier vor. Diese begeisterten uns ohnehin, warum also keine Empfehlung aussprechen. Sei es die Krämerie Maison Schmitz mit ihren leckeren Salaten, die Innenarchitektin Innenleben Design oder das Café Mohr – wir stellten sie alle in einem jeweils nur ihnen gewidmeten Post vor. Unsere saarländischen Follower, welche immer wieder mal Trier besuchen, freuten sich über die Tipps und die Trierer Unternehmen auf der anderen Seite wurden langsam aber sicher auf uns aufmerksam. In zahlreichen Fällen teilten sie dann sogar die Beiträge. Mit der Zeit lernten wir sie und ihre Follower kennen, welche nach und nach auch zu unseren wurden. Du siehst: Social Media nach dem Karma-Prinzip zahlt sich aus.

Wir können also schlussfolgern: Völlig egal, wem man nun seine Aufmerksamkeit zukommen lässt – die Freude darüber ist bei demjenigen gewiss groß. Und damit ist der Grundstein auch schon gelegt. Denn wer Unterstützung erfährt, möchte schließlich auch wissen, wem er diese verdankt. So sind rasch neue Kontakte geknüpft oder bereits bestehende wiederbelebt. Da ist es nur eine Frage der Zeit bis sich die Mühe auszahlt und man selbst lobend erwähnt wird. Da Empfehlungen heutzutage, bei der großen Vielzahl an Unternehmen und Selbstständigen, bares Gold wert sind und Social Media-Nutzer darauf vertrauen, kann man sich so schon bald an einer stetig wachsenden Kundschaft erfreuen.

(Anmerkung: Wir gehen hier selbstverständlich von einem funktionierenden Unternehmen aus, bei dem Angebot und anvisierte Zielgruppe zusammenpassen. Wenn im Unternehmen alles schief läuft oder das Angebot nicht auf die gewünschte Zielgruppe zugeschnitten ist, dann kann man noch soviel gutes Karma aufbauen wie man will: Es wird niemals alleiniger Garant für den Erfolg der Firma.)

Was lehrt uns das Konzept des Karmas im Social Media also? Ganz einfach: Der Grundsatz „Gemeinsam ist man stark“ ist keineswegs antiquiert, sondern aktueller denn je! Man sollte beginnen, darauf zu vertrauen und am besten gleich zur Tat schreiten.

Also: wie wär’s mit einem Like?